Archiv Brand 2001-2010

Freiwillige Feuerwehr Höhenrain e.V.


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B4 Alarm
Brand einer Hackschnitzelheizung
in Großhöhenrain



Für Verwirrung sorgte die Alarmierung bei der FF. Höhenrain ein wenig da bei dem betroffenen Gebäude, ein Landwirtschaf-liches Anwesen keinerlei Anzeichen vorhanden waren, das es sich um den Schadensort handeln könnte.
Eine genaue Adresse war nicht bekannt, nur die Straße, auch kein Hofnamen oder Familiennamen, so kam es das ein nicht weit vom Brandort entferntes Haus zuerst angefahren wurde da dies in voller Beleuchtung stand.
Während der Anfahrt dortin wurde mit der Polizei telefoniert, der Beamte konnte uns sofort die richtige Adresse sagen.
Zu diesen Zeitpunkt war das Feuer bereits aus, nach einer kurzen Lage Ermittlung durch den Einsatzleiter stand fest das die Feuerwehren Vorort ausreichen, die  noch zahlreich Anfahrenden Feuerwehren konnten bereits auf der Anfahrt  umdrehen.

Vielen Dank an diese Feuerwehren für das ausrücken.

Es wurde von der Leitstelle her richtig Alarmiert, da es sich um einen Landwirtschaftlichen Betrieb handelt. Und eine Heizung muss sich ja nicht immer im Keller befinden, dies gilt besonders bei Hackschnitzel-heizungen.

Am Einsatzort wurden noch ein paar ganz kleine Glutteile abgelöscht und der Keller mittels Hochdrucklüfter belüftet. Der Schaden wird von der Polizei auf ca. 5000.-  € geschätzt.

Verletzt wurde niemand.
Ausgerückte Feuerwehren 13 mit ca. 20 Fahrzeugen und
ca.200 Einsatzkräften

UG- ÖEL Rosenheim,
Inspektion: RO Land 1, RO Land 5, RO Land 5/2, EBE Land 4/1,

Rettungsdienst 2 RTW, 1 Notarzt,  1 First Responder
Polizei: 1 Fahrzeug 2 Polizisten


Pressemitteilung der Polizei
Quelle rosenheim24.de

Großhöhenrain - Eine Verpuffung in einer Hackschnitzelheizung hat am Sonntag gegen 21.20 Uhr ein Feuer im Keller eines Einfamilienhauses in Großhöhenrain ausgelöst.

Durch die geöffnete Klappe der Heizung, die Luft zieht, flog ein Funken heraus und setzte einen davor befindlichen Plastikeimer in Brand. Dieser wiederum ließ die Isolierung des Warmwasserboilers schmelzen. Der Hausbesitzer nahm den Plastikgeruch wahr und konnte die Feuerwehr alarmieren. Zu diesem Zeitpunkt brannte es nicht mehr. Verletzt wurde niemand.

Der Kellerraum wurde verrußt und die Isolierung des Warmwasserboilers beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 5000 Euro. Die Freiwilligen Feuerwehren aus dem Umkreis waren mit 73 Mann vor Ort, weitere Kräfte hielten noch in der näheren Umgebung bereit.

Pressemeldung PI Bad Aibling

 


 


Die Bilder stellte uns Sepp Huber von der FF. Holzham zur Verfügung, dieser wurde vom Einsatzleiter gebeten Foto´s zu machen. 

Danke dafür

Bildrechte: Sepp Huber


Brandstelle

Höhenrain Holzham Bruckmühl und Feldkirchen

Feuer aus

Höhenrainer und Holzhamer Feuerwehrler

Holzhamer Stosstrupp mit ihrem Lüfter

                   

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15.09.2009

Brand einer Landwirtschaftlichen Maschinenhalle

Den Alarm ausgelöst durch die Integriete Leitstelle Erding Brand B4 ( Großbrand Landwirtschaftliches Anwesen) bekamen wir ca. 00.17 Uhr  bereits um 00.21 Uhr verließ unser Fahrzeug vollbesetzt, darunter 6 Atemschutzträger das Feuerwehrhaus gefolgt von 26 Feuerwehrmännern mit ihren Privatfahrzeugen mit dabei unser Versorgungsanhänger.
Über Funk bekamen wir den Auftrag eine Förderleitung von Gailling zum Brandobjekt, welches in Vollbrand war zu bauen. Dies war mit Hilfe des SW 2000 aus Alxing Zeitnah erledigt.
Anschließend leuchteten wir noch den Nördlichen Teil der Einsatzstelle aus. Der Einsatz war für uns gegen 03.30 Uhr an der Schadensstelle erledigt, zuhause wurde noch das Fahrzeug für den nächsten Einsatz Einsatzbereit gemacht so gingen die Lichter um 04.10 Uhr im Feuerwehrhaus Höhenrain aus.

 

Ein Video der Brandnacht finden
Sie wenn das Logo gerdrückt wird

 

 

 

 

 

 

 

 

               

 

           
                           
           

 

 

 

 

                                     

 

 

 

 

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18.01.2009

Brand eines Aschecontainers an einer Großschreinerei


Durch das schnelle eingreifen der Feuerwehr und durch großes Glück wurde ein Millonenschaden verhindert...

Ein vorbeifahrender Autofahrer sah durch die Bäume einen Feuerschein und setzte einen Notruf ab.

... 0:17 Uhr Alarmstufe 3 für Höhenrain Vollbrand einer Schreinerei in Großhöhenrain Kirchdorferstraße 4.

Bei der Anfahrt ging die Feuerwehr von einen Brand einer ehemaligen Schreinerei im Ortskern von Großhöhenrain aus. Diese Schreinerei ist in ein großes Wohngebäude mit mehreren Wohnungen integriert. (Bild 1 u. 2)

Dort angekommen konnte die Feuerwehr kein Feuer feststellen. Da unter diesem Namen eine weitere Schreinerei zwischen Großhöhenrain und Unterlaus betrieben wird (Lauserstr. 22-27) änderte sich die Einsatzlage dramatisch.

zur neuen Einsatzstelle:
( siehe Bild 3- 4, Nachbargebäude Bild 5, Lagerhalle Bild 6 )
Gebäudemaße 126 m x 27m , drei bauliche Brandabschnitte. Nachbargebäude 15m entfernt 67 x 25 m, sowie eine Lagerhalle umgeben von Wald und Unterholz.
Es ist nur eine Zufahrtsstraße zu dem Brandobjekt vorhanden.

Beim Anfahren war ein Feuerschein an dem nach Brandvorschriften zu einer Schreinerei umgebauten Putenstall zu sehen.

Die Feuerwehr Unterlaus übernahm die Wasserversorgung von einem Hydranten zum Fahrzeug der FF Höhenrain welche eine Leitung zum Brandobjekt verlegte und sofort mit dem Löschangriff begann.

Beim Erkunden stellte sich heraus das sich der Brandherd ausserhalb des Gebäudes vor dem Spänesilo befand und noch nicht auf die Gebäude übergegriffen hatte.( Bild 7-8)

Zeitgleich wurde ein Abschnitt Wassersorgung eingerichtet. Es wurden vorbereitungen zur Wasserentnahme an einem ca. 700m entfernten Löschweiher in Reisachöd getroffen und die Feuerwehren eingewiesen. Link zu Google Maps Übericht

Ebenso wurde die Drehleiter der FF Bruckmühl auf der Gegenüberliegenden Seite, zwischen den beiden Gebäuden in Stellung gebracht um Notfalls das Gebäude von oben (Riegelstellung) zu schützen.

Mit Atemschutz wurden die Wände und Durchgänge vom Brandobjekt zum Gebäude kontrolliert und überwacht.

Durch den schnellen Löschangriff konnte der Brand in ca. 10 min unter Kontrolle gebracht werden und anschließend mit Schaum entgültig gelöscht werden.

Somit konnte auf einen weiteren Aufbau der Förderleitung von Reisachöd verzichtet werden.

Ebenso konnte auf eine Löschwasserentnahme aus dem vorhanden Löschwasserbehälter für die Versorgung der Drehleiter verzichtet werden.

Es konnten die nicht mehr benötigten Feuerwehren wieder abrücken.
Die Straßensperrung zwischen Unterlaus und Höhenrain wurde mit Absprache der Polizei aufgehoben.

Eine Nachkontrolle mit Laserthermometer und der Wärmebildkamera um ca. 2:30 durch die Kdt. der FF Bad Aibling wurde der Löschaufbau entgültig zurückgenommen.

Um ca. 3:30 wurden die letzten Kräfte von der Einsatzstelle mit Absprache der Kripo entlassen.

Anwesende Kräfte da von einem Vollbrand ausgegangen wurde (Alarmstufe 3)

Einsatzabschnitt: Löschangriff

Höhenrain 47/1
- direkter Löschangriff

Feldkirchen- Westerham 21/1
- direkter Löschangriff

KBM  Werner Meier Matheke

Unterlaus 46/1
- Wasserversorgung über Unterflurhydrant für LF8/6 von Höhenrain für das TLF 16/25 von Feldkirchen- Westerham

Einsatzabschnitt: Wasserversorgung
Kirchdorf 45/1
- Saugstelle Reisachöd Wasserentnahme

Holzham 47/1, Feldolling 47/1, Bruckmühl 81/1
- Leitungsverlegung (Wasserförderung über lange Schlauchstrecke)

 

Einsatzabschnitt: Riegelstellung und Erkundung, Überwachung
- Bruckmühl 30/1 sowie Bruckmühl 49/1

Als weiteres waren an der Einsatzstelle
FF Vagen, FF Bad Aibling, FF Kolbermoor, KBR, Rettungsdienst, Polizei, Bauhof mit Streufahrzeug

 

Diese Kräfte wären notwendig gewesen falls es zu einem Vollbrand gekommen wäre.

Vagen, Kolbermoor weitere Wasserversorgung über einen zweiten Löschweiher in Reisachöd.

Bad Aibling, Kolbermoor  weitere Riegelstellung und Absicherung der Brandabschnitte

FF Baiern, FF Alxing Sicherstellung des Waldbrandschutzes da durch die lange Frostperiode die Bäume und das Unterholz absolut trocken sind und durch die Hitzestrahlung ein Waldbrand entstehen könnte.

Da wir bereits mit Feuerwehr Unterlaus vom Besitzer 2005 zu einer Übung eingeladen wurden kannten wir die Örtlichkeiten. Somit zeigt sich wieder das eine Orts- und Objektkunde die Stärke der Freiwilligen Feuerwehren ist.


Leider funktionierte die Alamierung der Feuerwehren Baiern und Alxing des LKR Ebersberg wie bereits mehrmals bemängelt wieder nicht. Diese Wehren sind fest in die Planungen der FF Höhenrain eingebunden. Wo die Probleme liegen können wir nicht nachvollziehen da der LKR. EBE kein Problem beim Alamieren der Kräfte aus dem LKR. RO hat.
 


 


 

 

 

Bild 1 u. 2

Zeigt Kirchdorferstr.4 Foto: Grünäugl

Zeigt Kirchdorferstr.4 Foto: Grünäugl

Bild 3-4   
 Frontseite des betroffenen Gebäude  Foto: Grünäugl


 Frontseite des betroffenen Gebäude  Foto: Grünäugl

Bild 5

Nachbargebäude Abstand zum betroffenen Gebäude 15m Foto: Grünäugl

Bild 6

Lagerhalle Abstand zum betroffenen Gebäude ca. 8m Foto: Grünäugl

Bild 7 - 8
Rückgebäude mit Spänesilo und Brandstelle Foto: Grünäugl
Detailfoto Brandstelle Foto: Grünäugl

Bild zeigt durch Wärmestrahlung geschmolzenes Plexiglas Brandherd Entfernung ca. 4m Foto Grünäugl

Brandherd eingeschäumt durch Kamerraden aus Feldkirchen:  Foto Grünäugl

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                

 

 

 

 

 

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09.01.09
 

Brand einer landwirtschaftlichen Scheune
 


In Unteraufham kam es aus noch nicht geklärter Ursache zum Brand einer landwirtschaftlichen Scheune.
Bei diesem  wurden zwei Feuerwehrmänner sowie der Besitzer verletzt.
Wir kühlten eine im Brandobjekt stehende Gasflasche mit einem B- Rohr von aussen ab und bekämpften mit einem C- Rohr die Flammen.
 

Foto: Grünäugl Michael

Foto: Grünäugl Michael

Foto: Grünäugl Michael

Foto: Grünäugl Michael

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14.10.08

 

Feldhäcksler geriet in Brand

aus noch ungeklärter Ursache kam am Dienstag den 14.10.08 gegen 14.40 Uhr ein Selbstfahrer am Ortseingang von Percha in Brand.

Die FF. Höhenrain stellte Atemschutzträger.
Der Schaden  beläuft sich laut Polizei auf ca. 150.000,- €.
Der Fahrer erlitt einen Schock blieb aber ansonsten unverletzt.
Wegen ausgelaufenem Diesel musste der Boden  aus-gekoffert werden.


 

 



Das untere Bild zeigt die Rauchwolke kurz vor der Alarmierung, Entfernung zum Brandobjekt ca. 4 km Luftlinie

Anmerkung:
Es wurde zuerst in der Leitstelle Rosenheim der Brand gemeldet und anschließend fotografiert
.

 Foto Feuerwehr Feldkirchen oder PolizeiFoto Feuerwehr Feldkirchen oder Polizei

Foto: Grünäugl Michael

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20.09.08

Brand eins Landwirtschaftlichen Anwesens in Oberholzham

 


Samstag 13.18 Uhr Alarm für die Feuerwehr Höhenrain. Brand in Oberholzham so die kurze Auskunft der Leitstelle Roseheim.
Auf der Anfahrt sahen wir schon von weiten eine hohe  dunkle Rauchwolke über Holzham stehen. Der 1. Kdt. von Holzham lies die Alarmstufe auf  3 erhöhen Brand, Landwirtschaftlichen Anwesen.
Als wir eintrafen, zündete gerade das Feuer im Bereich     der Tenne durch.
Es wurden von der FF. Höhenrain 2  C.- Rohre zur Brandbekämpfung  vorgenommen.
Personen kamen nicht zu Schaden
Das Wohnhaus konnte gerettet werden.

Eingesetzte Kräfte aus Höhenrain

32 Kräfte an der Einsatzstelle
7 Als Abruf im Feuerwehrhaus

Foto Hermann

Foto: Hermann

Foto: Hermann

 

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18.01.06

 

 

Wohnhausbrand in Kaltenbrunn

Zu einen überörtlichen Brandeinsatz mit großen Winterlichen Schwierigkeiten wurden wir nach Kaltenbrunn Gemeinde Aying-  Helfendorf, Kreis München alarmiert.
Total vereiste Kreisstraßen führten dazu das wir annähernd 20 Minuten zum Einsatzort brauchten.
Liegengebliebene Lkw behinderten zudem die Anfahrt. Am Einsatzort angekommen bekamen wir den Auftrag Löschwasser im Pendelverkehr aus einer Löschzisterne im Nachbarort Gras mit unseren LF 8/ 6 zu holen.
Das ca. 120m² große Wohnhaus wurde total zerstört, der 86- jährige Hausbesitzer erlitt eine Rauchgasvergiftung und leichte Verbrennungen bei den Versuch den Brand zu löschen. Seine gleichaltrige Ehefrau erlitt ebenfalls eine Rauchgasvergiftung, beide wurden zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Eine aufmerksame Nachbarin alarmierte die Feuerwehr.
Nach Schätzungen der Polizei dürfte der Schaden bei ca. 150 000 Euro liegen.
 

Die Fotos wurden uns von der Feuerwehr Helfendorf zur Verfügung gestellt

Noch mehr Fotos zu den Brand finden Sie auf der Internetseite der FF. Helfendorf. Unter Links ist die FF. Helfendorf  bei uns aufgeführt.


(c) Foto by FFW Helfendorf

(c) Foto by FFW Helfendorf

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16.12.05

 

20000 Euro Schaden bei Brand

Rund 20000 Euro Sachschaden entstand bei einem Garagenbrand in Unteraufham bei Feldkirchen-Westerham.
Gegen 10 Uhr brach der Polizei zufolge an einem landwirtschaftlichen Anwesen aus bislang ungeklärter Ursache im Verbindungsgang einer Fertiggarage zur Werkstatt das Feuer aus. Die Feuerwehr löschte innerhalb kürzester Zeit den Brand. Dennoch wurde das Garagendach und der Durchgang stark beschädigt. Verletzt wurde niemand.

Foto und Text:  Merk

 


Foto: Merk
Quelle Mangfall Bote

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13.07.03

 

Großbrand eines Landwirtschaftlichen Anwesens

Zu einen Brand eines Bauernhofes wurden wir nach Großrohrsdorf Gemeinde Baiern, Landkreis Ebersberg gerufen. Zeitpunkt für die Alarmierung war 19.54 Uhr. Am Einsatzort waren bereits viele Feuerwehren aus dem Landkreis Ebersberg, Landwirte aus der Umgebung und Feuerwehrleute retteten bereits viele Kühe und Kälber aus den Brennenden Stahl.

Wir bauten unseren Faltbehälter auf dieser wurde von bereits Vorort stehenden Güllefässern mit Wasser gefüllt. Vom Behälter weg bauten wir eine B- Leitung an die Rückseite des Gebäudes und nahmen 1. C- Rohr vor, ferner unterstützen wir die Feuerwehren Moosach und Egmating mit Schläuchen um eine lange Förderleitung um das Gebäude zu verlegen.
 

Dauer des Einsatzes 3,5 Stunden
Der Schaden wird auf ca. 300 000 Euro
Mehrere Tiere kamen bei dem Großbrand ums Leben
Bei dem Großeinsatz wurden 3 Personen verletzt, darunter zwei Feuerwehrmänner

 

Eingesetzte Kräfte:
Feuerwehren:
Baiern, Grafing, Frauenreuth, Mattenhofen-Haslach, Alxing, Bruck, Oberpframmern, Egmating, Moosach, Glonn, sowie aus dem Lkr. Rosenheim, Höhenrain, Feldkirchen- Westerham am Einsatzort.
Des weiteren die Schnelleinsatzgruppe des BRK aus Glonn und Ebersberg, Rettungsdienst, Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung (UG\ÖEL) der Feuerwehr und die Kreisbrandinspektion Ebersberg, Polizei und weitere Kräfte.
ca. 200 Personen waren im Einsatz


Die Fotos wurden uns von der Feuerwehr Glonn zur Verfügung gestellt

(c) Foto by FFW Glonn


(c) Foto by FFW Glonn

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05.04.02

Todesfall von Kripo geklärt

Die rechtsmedizinische Untersuchung und die Ermittlungen des Fachkommisseriates bei der Kripo Rosenheim ergabem, das ein 70 jähriger Rentner einem tragischen Unfall zum Opfer gefallen ist.

Der 70 jährige befuhr demnach am Freitagnachmittag mit seinem Auto einen eigentlich nur für Traktoren geeigneten Wald- und Wiesenweg nördlich von Bruckmühl in Richtung Baiern im LKR Ebersberg und fuhr sich dabei im weichen Untergrund fest.
Ein Polizeisprecher:" Der Rentner versuchte mit Sicherheit längere Zeit, sein bis zum Motorblock festsitzendes Fahrzeug zu befreien.
Durch die Überhitzung des Katalysators wurde das umliegende Gras und Schilf entzündet, breitete sich weiter aus und erfasste schließlich den gesamten PKW mit dem Rentner".

Als Todesursache wurde Kohlenmonoxidvergiftung mit einem Hitzeschock festgestellt.
Auf Fremdeinwirkung liegen keine Erkenntnisse vor.

Quelle Mangfall Bote

Foto Reisner