| Archiv Unwetter | Freiwillige Feuerwehr Höhenrain e.V. |
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01.03.08 |
Orkan Emma
zeigt uns die Zähne
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15.06.07 |
Mit einen Blauen Auge entkommen...
Wir mussten eine Baum an der Ro 6 entfernen, einen Straßenverlauf wo
sich in einer Senke ein Telefon-verteiler befindet Oberflächenwasser
abpumpen. Bei der Firma Spinner im ersten Stock Wasser aus dem
Produktionsbereich saugen. 24 Kameraden |
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| 23.08.05 |
Hochwasser auf der Mangfall und Leitzach einige Überflutete Straßen und nasse Keller gab es im Gemeindebereich
Feldkirchen- Westerham am 23.08.05 Für die Einsatzkräfte weitaus schlimmer war der Einsatz am 24.08.05 Leichtsinn mit dem Leben bezahlt. Bei einer Spritztour mit einem Schlauchboot auf der Hochwasser führenden Mangfall ist Mittwoch Abend ein 28-jähriger aus Feldkirchen ertrunken. Gegen 18.20 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Rosenheimer Polizei ein Notruf ein, wonach ein Schlauchboot mit drei Personen auf der Mangfall gekentert sei. Im Zuge einer großen Rettungsaktion konnte ein 15-jähriger aus dem reißenden Fluss gerettet werden, ein 17-jähriger konnte sich selbst helfen. Der dritte Mann im Boot, der 28-jährige aus Feldkirchen, konnte gegen 20 Uhr nur leblos aus der Mangfall geborgen werden. Trotz Reanimation verstarb er gegen 23 Uhr im Krankenhaus Agatharied Text: Polizei
So berichtet die örtlich
zuständige Feuerwehr Westerham über den
Einsatz
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| 19.08.03 | Schweres Unwetter im Bereich Bruckmühl ,
Heufeld
Zum Teil Hühnerei große Hagelkörner schlugen alles kurz und klein. Der Schaden wird alleine bei der Allianzgruppe auf ca. 27 Millionen Euro geschätzt.
Die umher fliegenden Dachteile eines Lebensmittelmarktes aus Stahlblech beschädigten eine Diskothek und eine angrenzende Waschanlage sowie eine ca. 200 m entfernte Lichtreklame eines weiteren Supermarktes. Andere Teile dieses Daches flogen bis zu 350 m weit.
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| 17.05.03 | Keller unter Wasser
Ein nicht richtig verlegter Abwasserkanal war vermutlich die Ursache das der Keller eines Getränkemarktes in der Gmeinwieserstraße voll lief. Wir setzten alle Tauchpumpen und die TS ein um ein Volllaufen des gesamten Kellers zu verhindern.
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| 10.08.02 | Ein Alptraum für den Ort Thal bei Großhöhenrain Einsätze wegen Vollgelaufener Keller waren unserer Generation schon bekannt. Für solche Einsätze wurden wir schon öfter zu den Ortschaften Feldkirchen- oder Westerham gerufen. Am Pfingsten 1999 auch in den Weiler Lenzmühle welcher direkt an dem Bach Glonn liegt. Das sich aber einer so kleiner Bach wie einer in Thal zu finden ist, zu einem wilden Fluß werden kann konnte sich vermutlich keiner vorstellen. Auf dem Foto sieht man einen Kameraden der gerade auf der Straße Richtung Mühlholz unterwegs ist. |
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| ca. 100 Liter in nur 4 Stunden gingen in der Region um Großhöhenrain zu Boden. Wir die Feuerwehr Höhenrain möchten uns bei der Feuerwehr Au bei Bad Aibling für die Hilfe bei bei diesen Unwetter bedanken. Wir selbst waren zu diesem Zeitpunkt in Feldkirchen an der Hauptschule beim Keller auspumpen und wurden über Funk nach Hause beordert. In Feldkirchen und Umgebung waren weitere 28 Wehren aus den Landkreisen Rosenheim, München, Miesbach, und Ebersberg im Einsatz . Die Zahl der Wehren erhöhte sich auf über dreißig im laufe des Abends.Der letzte Einsatzort war am darauf folgenden Sonntag um 14.30 Uhr beendet. | ![]() |
| 11.08.02 |
Die Nachbarn brauchen Hilfe
Nachbarschaftshilfe für das Katastrophengebiet Glonn war am Sonntag dem 11.08.02 um ca. 15 Uhr angesagt, immerhin waren wir schon ca. 15 Minuten zur " Ruhe " gekommen. In Glonn angekommen wurde der Auftrag uns erteilt. Planen auf einen Hang auszubreiten da dieser zu Abrutschen droht. |
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| Das THW Freising- (Mitte ) brachte uns große Planen und viele Sandsäcke. Die Planen wurden von oben aus auf den völlig von Wasser getätigten Hang angebracht. Die Planen wurden mit kleinen Holzpflöcken und Äste befestigt. |
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| 03.08.01 | Großes Unwetter
im Landkreis Rosenheim
Eines der schwersten Unwetter das den Landkreis Rosenheim traf, war am 03.08.01 über den Bereich Götting hinweg gefegt. Mit vermutlich Tornadostärke zerstörte dieses Unwetter viele Häuser und Landwirtschaftliche Anwesen. (siehe nach folgende Bilder) |
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vermutlich ein Tornado verwüstete binnen von Minuten einen gesamten Ort . Augenzeugen berichteten " Auf einmal wurde es still, der Himmel veränderte sich von einem strahlend blauen Himmel in einen tief schwarzen Wolkenvorhang. Es begann zu Regnen, plötzlich flogen Tischtennisball große Hagelkörner durch die Luft. Dazu setzte Zeitgleich ein noch nie da gewesener starker Sturm ein. |
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| Es galt möglichst schnell viele Einsatzkräfte zu den geschädigten zu schaffen, Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis wurden zur Hilfe herangezogen. So waren zum Beispiel aus Wasserburg, Roßholzen, Kolbermoor, Beyharting, im Einsatz ferner das THW Miesbach, Bad Aibling. Es halfen auch sehr viele Passanten unter ihnen auch Soldaten von den amerikanischen Streitkräften die in Mietraching stationiert sind. | ![]() |
| Sehr zum Ärger der anwesenden Hilfskräfte kamen am
Samstag zu den Aufräumarbeiten nicht nur Feuerwehren und andere Hilfs-organisationen sondern auch sehr viele Schaulustige. Diese machten zum Teil das durch kommen auf den Straßen unmöglich. Ein Bewohner meinte" Von jeden 5 Mark kassieren und Götting wäre finanziell gleich wieder aufgebaut". |
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