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Freiwillige Feuerwehr Höhenrain e.V.


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Leistungsprüfung bestanden


Eine gemischte Gruppe der FF. Höhenrain stellte sich am 21.10.2009 den Prüfern KBI Klaus Hengstberger , KBM Werner Meier-Matheke und KBM Max Goldbrunner um das Leistungsabzeichen der Variante 3 zu absolvieren.
Nach der Auslosung wurden die Knoten und Stiche den Prüfern vorgeführt, da kam ein wenig Nervosität dazu, klappte doch am Vortag alles bestens so
wurde die Zeit der Gegner.
Ohne Tadel verlief dafür der Aufbau Wasser, die Ruhe in Person war da unser Melder( .............) er Zählte in aller Ruhe die Sekunden um ja nicht zu schnell zu sein, mit dieser gelassenheit wurde auch Wasser marsch gegeben.
Den Ausbildern Hermann Ostermeier und Grünäugl Michael stockte da der Atem, aber alles bestens die Zeitvorgabe wurde eingehalten.
Das Saugschlauchkuppeln wurde mit einer sehr Ruhigen sorgfalt absolviert. Erfreut zeigte sich Rupert Gründl das der 1. Vorstand Klaus Samstl, Ehrenmitglied Hasselberg Jürgen und Feuerwehrreferent Sebastian Höß bei der Abnahme als Zuschauer dabei waren, er Dankte dem Schiedsrichter Team und versprach das in Zukunft wieder Regelmäßig das Leistungabzeichen gemacht wird, was jetzt auch mehr an der Praxis orentiert ist als vor ein paar Jahren noch.
Anschließend wurde die bestandene Prüfung bei einem gemeinsamen Abendessen im Landgasthof Stahuber in Thal gefeiert.



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Ausbildung mit First Responder

4. Februar 2009

Rund 35 Feuerwehrler der Wehren von Vagen, Höhenrain und Unterlaus trafen sich im Feuerwehrhaus von Feldkirchen-Westerham zu einer gemeinsamen Fortbildung über das Thema "Zusammenarbeit von First Responder und Feuerwehr verbessern". Der Leiter der Respondergruppe, Dr. Michael Jakob, stellte das Einsatzspektrum sowie die Ausrüstung vor. Unterstützt von seiner Frau Elisabeth, die uns vieles zum Thema "Infusionen am Unfallort" und wie es richtig gemacht wird erläuterte, war es ein sehr lehrreicher Abend. 

Im 2. Teil zeigte Franz Faltlhauser die verschiedenen Tragen, bzw. die daraus resultierenden Anwendungsmöglichkeiten. Eine Rettung aus einem Unfallwagen rundete den Praktischen Teil ab.



Wir bedanken uns bei Dr. Jakob und seinen Mitstreitern recht herzlich. Ebenso bei Vorstand Tom Lechner, der uns anschließend zu einer kleinen Erfrischung ins Florianstüberl einlud.

Foto: Anton Kiesl FF. Unterlaus Foto: Anton Kiesl FF. Unterlaus

Text und Fotos: Anton Kiesl  FF. Unterlaus

 

 

                          

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                 

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Man lernt nie aus


Udo Regensburger Maschinist der FF. Höhenrain organisierte für die Erzieherinnen des Kindergartens und Lehrkräfte der Schule Höhenrain einen Unterricht zum "Richtigen Umgang mit dem Feuerlöscher".
Als Ausbilder konnte Robert Gsinn geworben werden. Er erläuterte ausführlich die verschiedenen Brandklassen, die richtige Handhabung der unterschiedlichen Löscher, wie man sich einem Feuer nähert und mit welchen Mitteln es am besten bekämpft wird.
Herr Gsinn mahnte, dass allein in Deutschland über 120 verschiedene Feuerlöscher zugelassen sind. Um im Ernstfall  zu wissen wie man ihn bedient, gilt es den eigenen immer wieder anzusehen. Es befindet sich auf allen Löschern auch eine kurze  Bedienungsanleitung sowie ein entsprechender Hinweis bezüglich der Brandklasse.
Doch die beste Theorie hilft nicht ein Feuer zu löschen. Daher mussten alle Beteiligten einen Fettbrand in einer Pfanne mit Hilfe einer Löschdecke ablöschen. Dabei ist es wichtig die eigenen Finger zu schützen, also die Decke einmal einschlagen und dann auf die brennende Pfanne ablegen  - nie - gleich nachschauen ob erfolgreich gelöscht wurde, die Gefahr der Rückzündung ist sehr hoch.
Anschließend waren die Feuerlöscher gefragt. so mussten alle einen Benzinbrand ablöschen. Dabei ist auf die Windrichtung zu achten, immer mit dem Wind arbeiten, d. h. er soll von hinten wehen. Das Feuer stoßweiße bekämpfen, nie den Feuerlöscher auf einmal abziehen, sonst hat man so gut wie keinen Löscherfolg. Das rechte  Bild zeigt die Ausdehnung eines Flüssigkeitsbrandes beim Versuch  mit Wasser zu löschen.
Wir bedanken uns recht herzlich bei Robert Gsinn für die ausführliche und sehr anschauliche Unterweisung und bei Udo Regensburger für die Organisation.

Auch den Lehrkräften und den Erzieherinnen ein großer Dank, denn sind die Fachkräfte gut geschult tun auch wir uns viel leichter.

 

 

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26.07.06 TM-Ausbildung mit Erfolg abgeschlossen

15 junge Feuerwehrler der FF Höhenrain und FF Unterlaus unterzogen sich der Truppmannprüfung Teil 2. Mit dieser Prüfung fand die 2-jährige Grundausbildung für Feuerwehranwärter einen gelungenen Abschluss.

Unter der Leitung von KBM Georg Puhl mussten die Prüflinge beweißen, dass sie die verschiedenen Feuerwehrgeräte einsetzen können oder genau wissen wo im Fahrzeug was gelagert ist. Fragen, wie z.B. ein Hydrant in Betrieb genommen wird, wo befindet sich die Krankentrage und wie wird der Verletze richtig darauf verbracht, waren als Teile der praktischen Prüfung zu beantworten.

Die beiden Kommandanten der FF Höhenrain, Rupert Gründl und von der FF Unterlaus, Anton Kiesl, bedankten sich anschließend bei den jungen FW- Männern für Ihren Einsatz zur Weiterbildung. Gleichwohl wurde aber auch darauf hingewiesen, dass nur mit einer soliden Ausbildung und ständigem Üben eine sichere Arbeit bei der Feuerwehr möglich ist.

Mit einer Brotzeit wurde anschließend im FW- Haus Höhenrain der gemütliche Teil begangen.

Text und Fotos: Feuerwehr Unterlaus Anton Kiesl 1. Kdt. FF. Unterlaus

 

 

 

 

Foto  FF Unterlaus (A. Kiesl)

 

Foto FF Unterlaus (A. Kiesl)

 

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08.11.05

Rauchentwicklung Waldwerkstatt Höhenrain

Am Samstag und Sonntag Eingeweiht und am Montag Abend stehen die Feuerwehren Höhenrain und Unterlaus schon wegen einer Rauchentwicklung im Lackierbereich mit über 40 Mann vor der Haustüre, so kann auch ein Alptraum aussehen, zum Glück war alles nur eine Übung.

Eingeladen haben dazu die  4 Schreinermeister der Waldwerkstatt Höhenrain und die Familie Stacheter, um im Schadensfall die Örtlichkeiten zu kennen. Ausgerüstet mit schwerem Atemschutz durchsuchte der Angriffstrupp unter den wachenden Augen von Bürgermeister  Schweiger , die über 1000 m große Schreinerei nach einem fehlenden Mitarbeiter.
 In kürzester Zeit konnte die vermisste Person in der Lackierkammer gefunden und gerettet werden, als der erste  Angriffstrupp nach draußen kam, wurde die gerettete Person sofort durch unseren
"Notfalltrupp" Versorgt und aus der Gefahrenzone gebracht.
Die anderen Einsatzkräfte hatten zu diesem Zeitpunkt bereits mit der Abschirmung der Nachbargebäude  und den Außenangriff begonnen. Dazu baute die Feuerwehr Unterlaus vom Unterflurhydrant  der sich in der Nähe des Gebäudes befindet,  eine Wasserversorgung auf und schirmte das rückwärtige Gebäude ab.
Das Wasser für die Riegelstellung wurde aus der Löschzisterne entnommen welche sich in der kleinen Insel im Parkplatz befindet
Nachdem  die Räumlichkeiten durchsucht, eine Person gerettet, die Wasserversorgung und eine Riegelstellung zwischen den Gebäuden aufgebaut worden ist, war das Übungsziel erreicht. Anschließend  führte uns Hubert Vollert durch die gesamte Werkstatt, erklärte die Maschinen und wies auf den Außen liegenden Holzspänesilo
samt Heizung hin. Anschließend wurden wir alle zu einer deftigen Brotzeit eingeladen.

Wir bedanken uns bei den Betreibern  der Waldwerkstatt Höhenrain und der Familie Stacheter für die Einladung sowie bei der FF. Unterlaus für die Teilnahme an der Übung

Der Notfalltrupp sind Feuerwehrkameraden die sich intensiver als gefordert  mit dem Thema erste Hilfe befassen. Nicht zu verwechseln mit der First Responder Einheit der Gemeindefeuerwehren und des BRK Feldkirchen.

Löschwasseraufbau bei der neu erbauten Schreinerei

 

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06.07.05   Geimeinschaftsübung der Feuerwehr Höhenrain und Unterlaus

Eine gemeinsame Übung mit Unterlaus war schon lange geplant als sich dann der Kastner Sepp von Niederstetten auch noch bereit erklärte das im alten Haus geübt werden darf wurden Nägel mit Köpfen gemacht. Der Termin wurde auch schnell gefunden zu einen mussten wir die Juli Übung verschieben da am ersten Montag vom Monat die Generalversammlung der Raiffeisenbank war, also bot sich der Mittwoch an wo ja die Paten Feuerwehr Unterlaus seinen Übungstag hat.
Zur Übung:
Angenommen wurde eine starke Rauchentwicklung im Wohngebäude Niederstetten 1.
Als erste Wasserversorgung stand ein Unterflur Hydrant zur Verfügung, dort baute die FF. Höhenrain eine Versorgungsleitung zum LF 8/6 auf. Der Angriffstrupp welcher sich während der Anfahrt ausrüstete konnte bei der ersten Lagemeldung " keinen Brand  zu sehen", melden. Die Anwohner konnten ausschließen das sich Personen im Gebäude aufhalten oder hielten zur Sicherheit wurden weiter Trupps zum Absuchen der Räume ins Haus beordert. Die FF. Unterlaus baute unterdessen eine sichere Wasserversorgung vom Bäckerweiher in das 280 m entfernte Gehöft auf.
Als nach kurzer Zeit die 2 Versorgungsleitung Wasser lieferte stellte die Unterlauser Wehr 2 Atemschutztrupps um ein effizientes Absuchen der verschiedenen Stockwerke zu garantieren. Eine gefundene  33 kg schwere Propan Gasflasche machte der Einsatzleitung Kopfzerbrechen, ist Sie transportfähig oder nicht, wie viel Inhalt hat die Flasche, es wurde entschieden das die Flasche nach draußen gebracht wird und dort aus der Deckung langsam gekühlt wird.
Ein Trupp wurde aus dem Wohnhaus abgezogen und in die Tenne geschickt um dort die vorhandene Brandwand zu kontrollieren.
Nachdem alle gestellten Aufgaben die sich der erste Kommandant der Feuerwehr Höhenrain ausdachte zur seiner Zufriedenheit gelöst waren, wurde die Übung beendet.
Aber was ist eine Übung ohne nachher darüber zu reden, auf Neudeutsch wurde ein Debriefung abgehalten. Es wurden einige Verbesserungsvorschläge genannt, welche bei den nächsten Übungen realisiert werden sollen.
Nach getaner Arbeit wurden wir noch vom Hausherren zu einer Brotzeit  in seinen Pavillon eingeladen.

Danke an den Kastner Sepp der Fam. Brauchhart  und der Feuerwehr Unterlaus für die Übungsteilnahme und für die Getränke

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                      
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23.05.05

Schulung der E S B

10 Einsatzkräfte der FF Höhenrain besuchten eine Schulung der Erdgas Süd Bayern. Zu dieser vom ersten Kommandanten der FF Feldkirchen Martin Faltlhauser organisierten Veranstaltung lud die ESB ins Gasthaus Bergmüller in Unterlaus ein. Themen waren die chemische Zusammensetzung von Erdgas, die Leitungsnetze und Förderung, mit wie viel Druck der Brennstoff in den verschiedenen Leitungen transportiert wird, das richtige Einschätzen der Situation an der Einsatzstelle sowie die Erstmaßnahmen, die mit oder ohne Rücksprache mit der ESB getroffen werden können und müssen.
Der von Herrn Abzieher und seinen Kollegen geführte Vortrag gab reichlich Einblick in die doch recht kritische Angelegenheit GAS. Es konnten viele Vorurteile ausgeräumt werden. Da es viele Vorsichtsmaßnahmen alleine schon im Fördernetz mit Strömungswächter usw. gibt, kann es zur Gefahr eigentlich nur durch Manipulation oder nicht vorschriftsmäßiges Arbeiten an den Anlagen und Leitungen kommen.
An dieser Schulung waren alle 6 Gemeindefeuerwehren vertreten, denn die Einsatzkräfte haben in ihren Einsatzbereichen alle in irgendeiner Form mit Erdgas zu tun.
Am Ende der gelungenen Fortbildung überreichten die Mitarbeiter der ESB jeder Feuerwehr 2 Schieberschlüssel um auch die Leitungsnetze im Ernstfall abzudrehen können.

Telefonnummer ESB Ebersberg Bereitschaftsdienst (Störungsstelle) 08092/ 82450  Tag & Nacht
 

 

 

Foto zeigt einen Teil der Schulungsbesucher

Her Abzieher mit Kollegen bei der Vorführung

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27.04.05

Truppmann-Prüfung

Zum Abschluss der seit Herbst 2004 laufenden TM1-Ausbildung wurde am Mittwoch, 27. April im Feuerwehrgerätehaus in Höhenrain von 24 FW-Anwärtern die Prüfung abgelegt. Dabei mussten verschiedene Fragebögen mit insgesamt 50 Fragen beantwortet werden. Der Beste erreichte dabei 49 von 50 möglichen Punkten.
Im Praktischen Teil der von KBI Klaus Hengstberger und KBM Georg Puhl durchgeführt wurde, mussten die Prüflinge aus 10 verschiedenen Aufgaben 3 auswählen und entsprechend lösen. Wasserentnahme an Überflur- bzw. Unterflurhydrant oder Beschreibung des Fahrzeuges waren z.B. einige der Aufgaben. Auch hier erfüllten alle die Anforderungen, so dass bei der abschließenden Besprechung KBM Puhl an alle die Zeugnisse verteilen konnte. Sein Dank ging besonders an die Jugendlichen, die für die Grundausbildung viele Stunden Freizeit geopfert hatten!
Die Teilnehmer der TM-Ausbildung kamen von der FF Vagen, FF Höhenrain und FF Unterlaus. Ebenso wurde die Ausbildung von den 3 Feuerwehren gemeinsam durchgeführt.
 

Die Feuerwehren müssen besonders im Einsatz eng zusammenarbeiten um den Betroffenen schnellstmögliche und bestmögliche Hilfe zu leisten! Diese Zusammenarbeit wird durch die gemeinsame Ausbildung schon von Anfang an gefördert. Die jungen Feuerwehrler lernen so die Kameraden und Führungskräfte der Nachbarwehren sowie deren Ausrüstung kennen und sind somit für den Einsatz besser gerüstet.

Vielen herzlichen Dank den Ausbildern

 

 

zur Vergrößerung bitte anklicken Foto FF. Unterlaus

Erklärung einer Rettungstrage Foto Grünäugl

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16.04.05

Truppmann-Ausbildung Teil 1

Auch eine Einsatzübung gehört zur Ausbildung. Um das in vielen Theoriestunden erlernte auch praktisch anzuwenden, war am Samstag, 10:00 Uhr in Mühlholz / Höhenrain eine Übung mit den Teilnehmern der TM- Ausbildung aus Vagen,  Unterlaus und Höhenrain angesetzt.
"Ein Landwirt war beim Brennholzschneiden durch einen Stromschlag verunglückt. Rauchentwicklung durch Kurzschluss. Eine zu Hilfe eilende Person ist im alten Boden der Tenne eingebrochen und hat sich am Bein verletzt."
Soweit die Ausgangslage. Erkunden der Einsatzstelle, Personenrettung und eine Wasserförderung aufbauen waren unter anderem von den FW- Anwärtern gefragt. Nach ca. 1 1/ 2 Stunden war die Übung beendet und viele der FW- Anwärter konnten feststellen, wie wichtig zusammenarbeiten bei einem Einsatz ist.
Vielen Dank an Rupert Gründl für die Möglichkeit in seinem Gebäude zu üben.

Text: von der Freiwilligen Feuerwehr Unterlaus zur Verfügung gestellt

 

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24.03.05

Zu Besuch bei der Stützpunkt Feuerwehr Bad Aibling

Im Rahmen der Truppmannausbildung besuchten die Teilnehmer des Kurses die Freiwillige Feuerwehr Bad Aibling. Der erste Kommandant Rudi Hofschneider begrüsste die Anwesenden, die Fahrzeuge erklärte der Hauptamtliche Fahrzeug und Gerätewart Karl Heinz Bachl. Das Herr Bachl seit über drei Jahrzehnten die Gerätschaften der Wehr pflegt spiegelte sich in den Erklärungen, die er bis ins letzte Detail  wieder gab. Er erläuterte die Großfahrzeuge TLF 24/ 50, das neueste Fahrzeug, den RW 2, die DLK 23/ 12 und das LF 16/ 12.
Nachdem wir viele Einblicke über die Fahrzeuge sammeln konnten durften wir noch einen Film über die 24- Stunden Übung der Jugendfeuerwehr Bad Aibling sehen. Nicht ohne Stolz präsentierte Jugendwart Stefan Heigl eine sehr gelungene Zusammenfassung über die 24 Stunden Übung welche eine dreimonatige Planung im Vorfeld bedurfte.

Wir bedanken uns für die Führung durch die Gerätschaften, sowie für die Präsentation des Filmes welcher ein verlangen nach einer gleichen Übung  bei unseren Jugendlichen geweckt hat.

 

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26.02.05 Erste Hilfe Kurs im Rahmen der Truppmannausbildung Teil 1

MG. Großhöhenrain, Zur Grundausbildung in der Freiwilligen Feuerwehr gehört auch die Ausbildung in der Ersten Hilfe. Diese Fortbildung, die übrigens auch den Ausbildungsbetrieben der jungen Feuerwehrangehörigen zu gute kommt, findet zur Zeit
in Großhöhenrain statt. Ausbilder des Roten Kreuzes Feldkirchen, Manfred Kogler,
leitet mit "frischem jugendlichen Ernst" den Kurs.
Die beteiligten Heranwachsenden aus den Wehren Vagen, Unterlaus und Höhenrain erlernen das richtige Einschätzen der Verletzungen, den Umgang und das Betreuen
von verletzten Personen, sowie die richtige Wundversorgung. 
Aber warum dient die Ausbildung den Lehrbetrieben??
Der Gesetzgeber und die Berufsgenossenschaften fordern, dass in jedem Betrieb mindestens eine Person in der Ersten Hilfe ausgebildet ist. Dadurch hat ein Betrieb welcher Feuerwehrleute beschäftigt einen kleinen Vorteil, denn alle aktiven Mitglieder haben diese Ausbildung erlernt und frischen diese auch in regelmäßigem Abstand auf.

 

Teilnehmer Erste Hilfe Kurs 2005 aus Vagen Unterlaus u. Höhenrain mit Ausbilder Manfred Kogler

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09.10.03

Gruppe erfolgreich

Bestens vorbereitet für das Leistungsabzeichen wurde die Löschgruppe um Michael Grünäugl durch die beiden Ausbilder Georg Mair und Rupert Gründl.
Mit sehr ruhigem und sicherem Aufbau zeigten die Höhenrainer Feuerwehrmänner, dass sie ihr Handwerk verstehen.
Die Mannschaft musste sich unter den Augen von Kreisbrandmeister Georg Puhl als Schiedsrichter 1 und Kreisbrandmeister Franz Rieder aus Au bei Bad Aibling als Schiedsrichter 2 den geforderten Zusatzaufgaben stellen. Markus Huber, Korbinian Huber, Josef Kaltner und Georg Stahuber absolvierten die Gerätekunde der Ausbildungsstufe 3 mit Bravur. Anton Hermann hatte sich für die Stufe 4 mit der Ersten Hilfe vertraut gemacht und konnte diese auch ohne Probleme den beiden Schiedsrichtern erklären.
Erkennen von Gefahrgut und Hinweiszeichen also die Stufe 5 legten die beiden Wehrmänner Andreas Glockner und Thomas Zingerle ab. Stufe 6, Gold-rot wie es auch heißt und damit die letzte Stufe, wurde von Engelbert Zwingler und Michael Grünäugl absolviert.
Gruß- und vor allem auch Dankesworte gab es von unserem 1. Bürgermeister Michael Weber für die stete Bereitschaft bei Ausbildung und den verschiedensten Einsätzen zu helfen.
Klaus Samstl, Chef der Wehr, bedankte sich bei den Ausbildern und der Leistungsgruppe für die Arbeit und den Schiedsrichtern für die Abnahme. Dank sprach er auch der Gemeinde für die Beschaffung der Einsatzmittel aus. Anschließend lud er alle Beteiligten zu einer Brotzeit ein.

 

Gruppe bei der Vergabe der Abzeichen

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10.07.03

Leistungsabzeichen bestanden

Diese Worte richtete KreisBrandInspektor Glaser an zwei Löschgruppen der Freiwilligen Feuerwehr Höhenrain. Besonders freute sich KBI Glaser, dass eine komplette Gruppe Bronze ablegte "dies sei sehr selten geworden im Landkreis" so der 1. Schiedsrichter.
Als Schiedsrichter 2 fungierte KreisBrandMeister und Kreisjugendwart Klaus Hengstberger, der viele Gesichter der Bronze Gruppe kannte, legten doch 7 davon bereits bei ihm das Jugendleistungsabzeichen ab.
Als 3. Schiedsrichter war KBM Georg Puhl mit dabei. Die zweite Gruppe war bunt gemischt, von der Stufe 2 (Gold) bis zur Stufe 6 (Gold-rot) war alles dabei. An die beiden Kameraden der Stufe 6 richtete sich KBI Glaser besonders "Sie dürfen sich jetzt nicht zurückziehen, sondern sollen dem Nachwuchs zur Seite stehen und Vorbild sein" sagte er. Die Stufe 6 erreichten die Kameraden Bernhard Moser und Rupert Gründl.
1.Bürgermeister Michael Weber bedankte sich bei den Kameraden und den Ausbildern Rupert Gründl und Georg Mayr, sowie bei den Schiedsrichtern. In seiner Rede betonte er wie wichtig eine gute Ausbildung sei, auch ist er sich sicher dass das neue Auto bei der Feuerwehr Höhenrain in guten Händen ist und obendrein sei es auch ein Motivationsschub für die Nachwuchsriege so der Chef von 6 Gemeinde Feuerwehren.
Das
Hochwasser im vergangenen August 2002 zeigte, so der Bürgermeister dass es wichtig ist gut ausgerüstete Wehren in der Gemeinde zu haben, waren doch alleine in der Nacht zum
11. August 2002 über 30 Feuerwehren in unserer Gemeinde eingesetzt um den Fluten Herr zu werden.

 

Vornahme des 1. C- Rohr Foto Fererwehr Höhenrain

Beide Gruppen bei der Besprechung links die Bronzegruppe

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15.04.03

3 Atemschutzträger der FF. Höhenrain im Brandübungscontainer

Kommandant Josef Neureither aus Holzham gelang es den Brandübungscontainer für zwei Tage zu seiner Feuerwehr nach Holzham zu holen. Von den Feuerwehren der Gemeinde Feldkirchen durften 8 Feuerwehrmänner daran teilnehmen. Nach zwei Stunden Einweisung ging es in die " heiße " Höhle befeuert durch ein paar Spannplatten schnellte die Temperatur auf ca. 800 ° Grad Celsius. Als Fazit kann man ruhigen Gewissens sagen, eine solche Hitzegewöhnungsübung bei der auch gelöscht wird, sollte Pflicht bei der Atemschutzausbildung sein.
Danke der Feuerwehr Holzham das Sie diese Übung möglich machten

 

Teilnehmer an der Übung

Aus der Sicht eines Teilnehmers fotografiert

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04.03.02 Erste Truppmannausbildung bei der FF. Höhenrain

Löschen eines brennenden Reifens mit Hilfe eines Pulverlöscher. Dies wurde im Rahmen der Truppmannausbildung vorgeführt und von den Teilnehmern dann selbst ausprobiert.

 

 

 

 

 

 

Fahrzeugkunde bei der Prüfung zur Truppmannausbildung.

 

 

 

 

Ein herzlicher Dank gilt all denen, die bei der Truppmannausbildung teilgenommen haben. Besonders bedanken möchten wir uns bei den Ausbildern Rupert Gründl und Anton Kiesl, ferner bei den Kreisausbildern und bei der Feuerwehr Bad Aibling. Bedanken möchten wir uns auch bei Herrn Rose Ulrich vom BRK Rosenheim für seinen Unterricht.

 

 

 

Foto© Grünäugl

KBM Puhl beim ausfragen eines Kameraden. Foto© Grünäugl

 

Die Teilnehmer  der Feuerwehr Höhenrain und Unterlaus mit Prüfer nach bestandener Prüfung. Foto© Grünäugl