| Besuch von der Grundschule Höhenrain | Freiwillige Feuerwehr Höhenrain e.V. |
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Auch in diesem Jahr besuchte die 3. Klasse der
Grundschule Höhenrain mit Ihrer Lehrerin Frau Peschke die Feuerwehr.
Dazu kamen am Donnerstag Früh 27 Schüler voller Erwartung ins
Feuerwehrhaus der FF Höhenrain. Da in Höhenrain auch die Kinder aus
Unterlaus und Umgebung zur Schule gehen und beide Wehren ja auch sonst
bestens zusammenarbeiten, wurde von den beiden Wehren Höhenrain und
Unterlaus die Fahrzeuge und Ausrüstung hergezeigt.
Natürlich waren die Buben und Mädeln mit „herzeigen“ nicht zufrieden. Doch bevor es soweit war, dass die Kinder selber anpacken durften, stand auch hier erst „Theorie“ auf dem Programm. Rupert Gründl und Anton Kiesl, die beiden Kommandanten aus Höhenrain und Unterlaus begrüßten die kleinen Besucher. Einige „Feuerwehrväter“ waren natürlich auch vor Ort. |
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Im Schulungsraum
brachte Rupert Gründl den wissbegierigen Schülern in kindgerechter Weise
kurz die Aufgaben der Feuerwehr näher. Vom Schulhausbrand bis zu
Zündeleien im Kinderzimmer oder Unfällen über die Alarmierung war alles
dabei. Erstaunlich, wie gut die Kinder wussten, dass die Feuerwehr über die
Notrufnummer 112 erreicht wird und dass der Wohnort und die Strasse
immer dazu gesagt werden müssen. Rupert hatte gerade so zu tun, um den Fragen und Hinweisen der Schüler Rede und Antwort zu stehen. |
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Angezogen mit Schutzjacke und Helm waren die Kinder „Feuer und Flamme“ für die beiden Fahrzeuge bzw. die Ausrüstung. Selber einen Feuerwehrschlauch in die Hand nehmen oder die Steckleiter zusammenbauen helfen, das war toll.
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Natürlich wollten alle mal im Feuerwehrauto sitzen und das Blaulicht einschalten oder wissen wie mit dem Funkgerät "telefoniert" werden kann. |
| Ein gemeinsames Gruppenbild
vor dem Feuerwehrhaus rundete den Besuch der Schulklasse ab. Nachdem sich die Mädel und Buben bei den Feuerwehrlern bedankt hatten, traten sie den Heimweg zur Schule an. |
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Für uns war es ein kurzweiliger und interessanter Vormittag
und bestimmt hat das eine oder andere von den Kindern den Wunsch mit nach
Hause genommen,
„Wenn ich einmal groß bin werde ich auch Feuerwehrmann“.
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