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Die Gemeinde Feldkirchen/ Westerham schenkt das alte Löschfahrzeug der Feuerwehr Höhenrain einem Ort namens Timisoara, Rumänien... So mussten es sehr viele Feuerwehrleute unserer Wehr durch die
Presse erfahren. Dies obwohl ein Kaufangebot an die Feuerwehr
gegangen war, Am 10 Juli 2002 war es dann soweit es trafen sich Nach etwa drei Stunden musste der erste Stopp eingelegt werden,
denn am 81/1 des Landkreises spielte uns die Elektronik einen
Streich. Die Fahrt wurde danach nur noch zum Tanken unterbrochen.
Bereits an der Grenze von Rumänien wurde der Konvoi von
Vertretern des Landes empfangen. Bisher fuhren wir
ausschließlich auf In unserem Hotel kamen wir dann schließlich am Donnerstag dem 11. Juli so gegen 23.00 Uhr an. "Kurz duschen und dann treffen wir uns zum Abendessen mit dem Chef der Berufsfeuerwehr von Timisoara" so lies es unser Reiseleiter KBR Ruhsamer verlauten. Nach dem Abendessen hatte jeder den restlichen Tag zur freien
Verfügung. Nach der Besichtigung fuhren wir ins Landesinnere. Dort wurde uns das Gelände einer Reha Klinik zur Behandlung von Knochenbrüchen und Hüftproblemen gezeigt. Danach ging es zurück ins Hotel. Es erwartete uns der Besitzer des Hotels mit einem reichhaltigen Essen. Anschließend schnell duschen und ab zu den Fahrzeugen, wir machten diese vor der Übergabe noch sauber. Es war bereits 17.30 Uhr als wir wieder zum Hotel kamen und für 18.00 Uhr war die Übergabe der Fahrzeuge geplant. Ein Kamerateam des rumänischen Fernsehens, die örtliche Presse und auch die Delegation unseres Kreistags, der bereits am Mittwoch angereist war um sich ein Bild von Timisoara zu machen, empfingen uns bei den Fahrzeugen. Der Kreistag war nach Rumänien gereist um eine Partnerschaft mit Timisoara zu schließen. Nach der Übergabe, die so manchem Feuerwehrmann nicht gerade leicht fiel, ließen wir noch einmal alle Martinshörner zusammen ertönen. Für manche mag sich das lächerlich ja sogar kindisch anhören, aber jeder einzelne der bei dieser Fahrt dabei war musste diesen Ton bei vielen Einsätzen hören um den Verkehrsteilnehmer zu zeigen, dass Eile geboten war. Nach der Übergabe wurden wir vom amtierenden Landrat in einen Feriensitz vom ehemaligen Regierungschef eingeladen. Diese Ehre wussten wir sehr zu schätzen, ist doch in Rumänien der Landrat soviel wie zuhause der Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber. Nach dem gemeinsamen Abendessen, das für alle - ob Kreistag oder Feuerwehr - sehr interessant war, stand der restliche Abend zur freien Verfügung. Am nächsten Tag wurde gemeinsam mit dem Kreistag um 8.00 Uhr
die Rückreise mit einem komfortablen Reisebus angetreten. Diese
Fahrt dauerte im Vergleich zur Anreise nur 13 Stunden. Auf der
Heimfahrt wurde die gesamte Feuerwehr von einem
Kreistagsmitglied, der einen kleinen Gasthof besitzt, zu einer
Nachlese des Erlebten eingeladen. Während der gesamten Fahrt, egal in welcher Situation, war immer eine super Stimmung !
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